Tag des Offenen Denkmals - Vernissage: Gökçen Dilek Acay, Tom Ackermann, André Tempel - Zeichenkabinett
© Ausstelungsgrafik Zeichenkabinett, skop, Peter Mühlfriedel (CC-BY-NC-ND)
Im Obergeschoss des Stadtspeichers, dem modernsten Raum des Gebäudes, eröffnet am Tag des Offenen Denkmals der Jenaer Kunstverein die Ausstellung “Zeichenkabinett” mit Handzeichnungen von Gökçen Dilek Acay (Berlin), Tom Ackermann (Leipzig) und André Tempel (Dresden).
Gezeigt werden drei künstlerische Positionen, die allesamt gegenständliche Tendenzen aufweisen. Sie entziehen sich allerdings einem reinen Realismus, indem Situationen, Objekte oder Figuren verfremdet und abstrahiert werden. In den Zeichnungen begegnet man so Zeichen, deren Bedeutung – mal humorvoll, mal tiefgründig – assoziativ zu entschlüsseln ist.
Während Gökçen Dilek Acay (Berlin) und André Tempel (Dresden) eine minimalistische, stark von der Linie geprägte Formensprache entwickeln, gehen Tom Ackermanns (Leipzig) Zeichnungen ins Monochrom-Malerische.
In den zeichenhaften, gestischen Darstellungsweisen wird nicht nur Wirklichkeit kritisch befragt, darin äußert sich auch eine spielerisch-freie Auseinandersetzung mit den Konditionen des Zeichnens selbst.-Eintritt frei-Der Jenaer Kunstverein wird 2026 gefördert von:
JenaKultur
Kulturstiftung des Freistaats Thüringen
Liebelt Stiftung Hamburg
jenacon foundation
Gezeigt werden drei künstlerische Positionen, die allesamt gegenständliche Tendenzen aufweisen. Sie entziehen sich allerdings einem reinen Realismus, indem Situationen, Objekte oder Figuren verfremdet und abstrahiert werden. In den Zeichnungen begegnet man so Zeichen, deren Bedeutung – mal humorvoll, mal tiefgründig – assoziativ zu entschlüsseln ist.
Während Gökçen Dilek Acay (Berlin) und André Tempel (Dresden) eine minimalistische, stark von der Linie geprägte Formensprache entwickeln, gehen Tom Ackermanns (Leipzig) Zeichnungen ins Monochrom-Malerische.
In den zeichenhaften, gestischen Darstellungsweisen wird nicht nur Wirklichkeit kritisch befragt, darin äußert sich auch eine spielerisch-freie Auseinandersetzung mit den Konditionen des Zeichnens selbst.-Eintritt frei-Der Jenaer Kunstverein wird 2026 gefördert von:
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