Vier Jahre Krieg in Europa
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Was bedeutet dies für Deutschland?
Wir möchten Sie herzlich dazu einladen, mit unseren Podiumsgästen in den Austausch zu treten.
Begrüßung:
Michael Adam, Vorsitzender Gesellschaft für Sicherheitspolitik Thüringen
Podiumsgäste:
- Oberst i.G. Arndt Günther, Landeskommando Thüringen
- Dr. Susan Stewart, Senior Fellow Osteuropa und Eurasien, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin
- Alexej Yusopov, Leiter des Russland Programm der Friedrich-Ebert-Stiftung
- Vertreter:in des Vereins Ukrainische Landsleute in Thüringen e.V.
Wolfgang Höffken, Landesbüro Thüringen der Friedrich-Ebert-Stiftung
Der Eintritt ist frei. Wir bitten um Anmeldung. Danke.
Eine Veranstaltung in Kooperation von Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. , Reservistenverband Thüringen und Friedrich-Ebert-Stiftung Thüringen .
Bild: Eine Sanitäterin verabreicht Erste Hilfe für ein Mädchen, die bei einem Angriff von russischen Lenkflugbomben in Saporischschja, Ukraine, am 19. Juli 2026 verwundet wurde. Am Abend starteten russische Streitkräfte zwei Runden von geführten Luftbomben, die auf Wohnviertel in mehreren Bezirken der südostukrainischen Stadt abzielten. Insgesamt wurden 79 Wohnblöcke und mehr als 30 Privathäuser beschädigt. Ein fünfstöckiges Gebäude erlitt die meiste Zerstörung, wobei die Bombe ihre beiden oberen Stockwerke abriss. Infolge des Angriffs wurden drei Menschen, ein 11-jähriges Kind und zwei Frauen im Alter von 71 und 72 Jahren getötet, während die Zahl der Verletzten auf 41, einschließlich Kinder, stieg.
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