Schauspiel und Tanz nach Ernest Hemingway
Zwischen Traum und Wirklichkeit entfaltet sich Hemingways berühmte Erzählung als eindringliches Bühnenpoem aus Schauspiel und Bewegung. In kraftvollen Bildern und mit großer Kunst des Dresdner Staatsschauspielers Tom Quaas erzählt dieses Stück vom Ringen des Menschen mit sich selbst, der Natur und der Zeit – leise, existenziell und von großer poetischer Intensität.
INHALT: Hemingway sitzt am Schreibtisch, schläft ein und träumt seinen berühmten Roman: Der alte Fischer Santiago kämpft auf dem Meer mit einem gewaltigen Fisch – und zugleich mit Erinnerungen, Verlust und dem eigenen Älterwerden. Begleitet von der Sehnsucht nach dem Jungen Manolin wird seine Reise zu einem inneren wie äußeren Kampf. Doch was ist Traum, was Wirklichkeit? Und was bleibt, wenn der Mensch an seine Grenzen stößt?
Ausführende:
Tom Quaas, Schauspiel (Dresden)
Sophie Hauenherm, Tanz und Gesang
Matthias Nagatis, Regie