Birgitt Hellmann spricht über dieses vergessene Kapitel Stadtgeschichte.
Am 9. Juli 1933 wurde die Glasersche Musikinstrumentensammlung in den Räumen der ehemaligen Stadtschule Hinter der Stadtkirche 14 eröffnet. Fast jeden Sonntag fanden zudem Konzerte auf den Instrumenten statt, bei denen nicht selten unbekannte Stücke der Bach- und Händelzeit gespielt wurden. Doch nach 21 Monaten wurde es wieder geschlossen. Wie kam es in der kleinen Universitätsstadt zur Gründung dieses Museums und warum musste es nach so kurzer Zeit wieder schließen?
Die Veranstaltung ist für Erwachsene und findet im Helene-Petrenz-Saal statt.
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