Mareille Merck SOLO
Mareille Merck SOLO
In ihrem Solo-Programm erforscht Mareille Merck (*1996) die endlosen Möglichkeiten des
Instruments Gitarre. Sie nutzt die Freiheit des Solo-Spiels, um stilistische Grenzen aufzubrechen. So
verbindet sie beispielsweise Fingerstyle-Techniken mit typischen Jazz-Elementen. Sie besticht mit
ihrem innovativen, eigenständigen Umgang mit dem Instrument, lotet vielseitige Klangfacetten mit
viel Liebe zum Detail aus und haucht den eingängigen Melodien ihrer Kompositionen beispielsweise
mit Flageoletts, offenen, teils ungewöhnlich gestimmten Saiten oder ihrem eigenwilligen Umgang mit
dem Tremolo-Hebel Leben ein. Zu einem Selbstläufer werden technische Fähigkeiten dabei keinesfalls
- im Fokus steht immer der Kern der musikalischen Aussage, welche von Mareille mit ihrem
unverwechselbaren Sound gestaltet und mit Klangvielfalt und Präzision umsponnen wird.
Mercks Soloalbum «Kaleidoskop», welches sie mit Nik Bärtsch zusammen produzierte, erschien am
05.September 2025. Es folgten zahlreiche Presse-Reaktionen, darunter die Auszeichnung «Platte des Monats» im Magazin Gitarre & Bass, «Audiophiles Album des Monats» im Magazin Audio Stereoplay
sowie 5/5 Sterne im Magazin Jazzthetik. Die Releasetour führte Merck neben der Schweiz auch nach
Deutschland, Österreich und Dänemark.
«Ihr Spiel hat mal etwas Geheimnisvolles, kann aber auch mit prägnanten Linien und auch schonmal
krachenden Chords für viel Dynamik sorgen. Nach ein paar Tracks hat man ihre sehr eigene
musikalische, gitarristische Sprache erkannt, ihre feine Sensibilität was Dynamik und Tonbildung
angeht, ihren Groove.» Jazzthetik 09/10-2025, Lothar Trampert
In ihrem Solo-Programm erforscht Mareille Merck (*1996) die endlosen Möglichkeiten des
Instruments Gitarre. Sie nutzt die Freiheit des Solo-Spiels, um stilistische Grenzen aufzubrechen. So
verbindet sie beispielsweise Fingerstyle-Techniken mit typischen Jazz-Elementen. Sie besticht mit
ihrem innovativen, eigenständigen Umgang mit dem Instrument, lotet vielseitige Klangfacetten mit
viel Liebe zum Detail aus und haucht den eingängigen Melodien ihrer Kompositionen beispielsweise
mit Flageoletts, offenen, teils ungewöhnlich gestimmten Saiten oder ihrem eigenwilligen Umgang mit
dem Tremolo-Hebel Leben ein. Zu einem Selbstläufer werden technische Fähigkeiten dabei keinesfalls
- im Fokus steht immer der Kern der musikalischen Aussage, welche von Mareille mit ihrem
unverwechselbaren Sound gestaltet und mit Klangvielfalt und Präzision umsponnen wird.
Mercks Soloalbum «Kaleidoskop», welches sie mit Nik Bärtsch zusammen produzierte, erschien am
05.September 2025. Es folgten zahlreiche Presse-Reaktionen, darunter die Auszeichnung «Platte des Monats» im Magazin Gitarre & Bass, «Audiophiles Album des Monats» im Magazin Audio Stereoplay
sowie 5/5 Sterne im Magazin Jazzthetik. Die Releasetour führte Merck neben der Schweiz auch nach
Deutschland, Österreich und Dänemark.
«Ihr Spiel hat mal etwas Geheimnisvolles, kann aber auch mit prägnanten Linien und auch schonmal
krachenden Chords für viel Dynamik sorgen. Nach ein paar Tracks hat man ihre sehr eigene
musikalische, gitarristische Sprache erkannt, ihre feine Sensibilität was Dynamik und Tonbildung
angeht, ihren Groove.» Jazzthetik 09/10-2025, Lothar Trampert
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