RUDY LINKA TRIO
RUDY LINKA TRIO
Rudy Linka - guitars.
Alune Wade - bass guitar, voice
Rudy Royston - drums
Nach seiner Ausbildung am Prager Konservatorium flüchtete Rudy Linka als 19-jähriger 1980 nach Schweden, ging zum Studium an die Berkeley School of Music nach Boston und lebt seit 1985 in New York. Zu seinen Lehrern gehörten Jim Hall, John Abercrombie und John Scofield. Inzwischen ist Linka längst selbst einer der geschmackvollsten und erfahrensten Traditionalistenseines Fachs.
Mit „American Trailer“ hat das Rudy Linka Trio im vergangenen Jahr ein wunderbar entspanntes Widmungsalbum an Freunde, Lehrer und zu Kollegen gewordene Vorbilder eingespielt, das die Brücke vom Blues zu rockigen Klängen schlägt. Allerfeinster Gitarrenjazz, der wunderbar cool groovt und lässig swingt. (Pressetext)
Mit dem sensationellen Drummer Rudy Royston (Bill Frisell, JD Allen, Dave Douglas u.a.) und seinem neuen Bassisten Christiaan van Voorst van Beest zeigt Gitarrist Rudy Linka, New Yorker Gitarrist mit tschechischen Wurzeln, erneut, welch virtuoser und leidenschaftlicher Musiker er ist.
Rudy Linka wurde von den Lesern des renommierten Down Beat Magazine zu einem der besten Gitarristen der Welt gewählt. Er nahm rund 14 CDs für Enja, Timeless, Universal oder Sony BMG Labels auf, auf denen er zusammen mit Leuten wie Paul Motian, Larry Grenadier, John Scofield und vielen anderen spielte. Bobo Stenson definierte den Begriff "modernes Klavier" bereits in den späten 1960er Jahren. Er ist einer der Gründer des "ECM-Sounds" und hat mit Legenden wie Sonny Rollins, Stan Getz und Gary Burton und vielen anderen aufgetreten.
Rudy Linka wurde am 29. Mai 1960 in Prag geboren und verliebte sich als Teenager in den Jazz. Damals borgte er sich Alben von anderen Jazzliebhabern und sogar von der amerikanischen Botschaft in Prag. 1979 schloss er sein Studium der klassischen Gitarre am Prager Konservatorium ab, und in den frühen 1980er Jahren emigrierte er nach Schweden, wo er vier Jahre lang Komposition am Stockholmer Musikinstitut studierte. Er erwarb die schwedische Staatsbürgerschaft und traf dort auch den amerikanischen Bassisten Red Mitchell und begann mit ihm zu arbeiten. Später empfahl er Linka für ein Jim Hall Fellowship am Bostoner Berklee College of Music. Er setzte sein Studium an der New School in New York fort, wo er 1986 umzog. Anschließend studierte er privat bei John Scofield, Jim Hall oder John Abercrombie!
Foto:Created by Snow Soft
Rudy Linka - guitars.
Alune Wade - bass guitar, voice
Rudy Royston - drums
Nach seiner Ausbildung am Prager Konservatorium flüchtete Rudy Linka als 19-jähriger 1980 nach Schweden, ging zum Studium an die Berkeley School of Music nach Boston und lebt seit 1985 in New York. Zu seinen Lehrern gehörten Jim Hall, John Abercrombie und John Scofield. Inzwischen ist Linka längst selbst einer der geschmackvollsten und erfahrensten Traditionalistenseines Fachs.
Mit „American Trailer“ hat das Rudy Linka Trio im vergangenen Jahr ein wunderbar entspanntes Widmungsalbum an Freunde, Lehrer und zu Kollegen gewordene Vorbilder eingespielt, das die Brücke vom Blues zu rockigen Klängen schlägt. Allerfeinster Gitarrenjazz, der wunderbar cool groovt und lässig swingt. (Pressetext)
Mit dem sensationellen Drummer Rudy Royston (Bill Frisell, JD Allen, Dave Douglas u.a.) und seinem neuen Bassisten Christiaan van Voorst van Beest zeigt Gitarrist Rudy Linka, New Yorker Gitarrist mit tschechischen Wurzeln, erneut, welch virtuoser und leidenschaftlicher Musiker er ist.
Rudy Linka wurde von den Lesern des renommierten Down Beat Magazine zu einem der besten Gitarristen der Welt gewählt. Er nahm rund 14 CDs für Enja, Timeless, Universal oder Sony BMG Labels auf, auf denen er zusammen mit Leuten wie Paul Motian, Larry Grenadier, John Scofield und vielen anderen spielte. Bobo Stenson definierte den Begriff "modernes Klavier" bereits in den späten 1960er Jahren. Er ist einer der Gründer des "ECM-Sounds" und hat mit Legenden wie Sonny Rollins, Stan Getz und Gary Burton und vielen anderen aufgetreten.
Rudy Linka wurde am 29. Mai 1960 in Prag geboren und verliebte sich als Teenager in den Jazz. Damals borgte er sich Alben von anderen Jazzliebhabern und sogar von der amerikanischen Botschaft in Prag. 1979 schloss er sein Studium der klassischen Gitarre am Prager Konservatorium ab, und in den frühen 1980er Jahren emigrierte er nach Schweden, wo er vier Jahre lang Komposition am Stockholmer Musikinstitut studierte. Er erwarb die schwedische Staatsbürgerschaft und traf dort auch den amerikanischen Bassisten Red Mitchell und begann mit ihm zu arbeiten. Später empfahl er Linka für ein Jim Hall Fellowship am Bostoner Berklee College of Music. Er setzte sein Studium an der New School in New York fort, wo er 1986 umzog. Anschließend studierte er privat bei John Scofield, Jim Hall oder John Abercrombie!
Foto:Created by Snow Soft
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